Mehr­sprachig­keit und Zugänge zur Vermittlung von interkultureller und intersprachlicher Sensibilität - Plurilinguismo e prospettive nell'ambito della trasmissione di sensibilità interculturale e interlinguistica

Vom 09.10.2017 bis zum 13.10.2017 fand das Symposium "Mehr­sprachig­keit und Zugänge zur Vermittlung von interkultureller und intersprachlicher Sensibilität – Plurilinguismo e prospettive nell'ambito della trasmissione di sensibilità interculturale e interlinguistica" statt. Es wurde veranstaltet vom Dipartimento di lingue, letterature e culture moderne der Università degli Studi G. D'Annunzio, in Zusammenarbeit mit dem Trinationalen Doktorandenkolleg "Kommunikation in mehrsprachigem und pluri­kultu­rellem Kontext".

 

Am 09.10.2017, 10.10.2017 und 13.10.2017 fanden jeweils ganztätig Ateliers/Werkstätten mit Studierenden in Unterrichtseinheiten zu je 120 Minuten statt, in denen neue Zugänge zum Spracherwerb vorgestellt und geübt wurden.

 

Am Forschungstag, 11.10.2017, wurden in spannenden Vorträgen folgende Themen vorgestellt:

 

09.00: inizio lavori / Beginn des Forschungstags (Grußwort, Vorstellung des Symposim)

 

09.30: Demeter Michael Ikonomu: Schreibschule und Schreibkunst im DaF-Unterricht

 

10.00: Gérald Schlemminger / Farid Boulouh: Atelier de poesie / Schreibwerkstatt im DaF-Unterricht

 

10.30: Barbara Dyrschka: Sprachcoaching: Wie fremd ist uns das Fremde?

 

11.00: Andrea Kyi-Drago: Tabus in der interkulturellen Kommunikation und ihre Vermittlung

 

11.30: Barbara Delli Castelli: Einsatz von Pop-Songs im Fremdsprachenunterricht

 

12.15: Gemeinsames Mittagessen (am Porto Turistico)

 

15.30: Mariapia D'Angelo: Transcreation: kreative Übersetzung und  Lokalisierung von multimedialen Werbetexten zur Vermittlung von interkultureller und intersprachlicher Sensibilität

 

16.00: Ottavio Ricci: Interkulturelle Verständnisprobleme beim Gesprächsdolmetschen

 

Am 12.10.2017 fand das Kolloquium des Trinationalen Doktorandenkollegs "Kommunikation in mehrsprachigem und pluri­kultu­rellem Kontext" statt, bei dem die Doktoranden über den Stand ihrer Promotionsschriften berichten und im Kreise ihrer Betreuer und der Doktoranden einzelne Fragestellungen intensiv besprechen konnten